MeinFestivalplaner
Die Geschichte dahinter

Warum MFP?

MeinFestivalplaner ist nicht entstanden, weil ich unbedingt „noch eine App“ bauen wollte.

Am Anfang war der Gedanke viel kleiner: Ich wollte einfach etwas für unsere eigene Festivalgruppe haben. Etwas, das uns die Planung leichter macht, weil jedes Jahr dieselben Fragen auftauchen.

Wer fährt wann los? Wer sitzt bei wem im Auto? Wer bringt was mit? Wo war noch einmal der Treffpunkt? Wer hat was bezahlt? Welche Band spielt wann? Und warum steht die wichtige Info natürlich genau in der einen Nachricht, die man gerade nicht mehr findet?

Dazu kommen Packlisten, Einkäufe, Kosten, Zelte, Fahrzeuge, Line-up, Timetable, Campingplanung und diese kleinen Absprachen, die erst ganz harmlos wirken und kurz vor der Abfahrt plötzlich doch wichtig werden.

Irgendwann war der Gedanke einfach da:

Es müsste einen Ort geben, an dem all diese Festival-Dinge zusammenlaufen. Nicht kompliziert. Nicht überladen. Sondern so, dass man schneller findet, was man gerade braucht.

Vor der Abfahrt, unterwegs, auf dem Campingplatz oder genau dann, wenn jemand fragt: „Wo stand das nochmal?“

Eigentlich sollte MeinFestivalplaner also erst einmal nur unsere eigene Planung einfacher machen.

Aber wie das manchmal so ist: Aus „ich baue da mal eben was Kleines“ wurde ziemlich schnell mehr. Erst kamen neue Ideen dazu, dann neue Bereiche, dann erste Tests, dann Rückmeldungen – und irgendwann war klar: Das könnte nicht nur für uns hilfreich sein.

Denn Festivalchaos kennt wahrscheinlich nicht nur unsere Gruppe.

So ist aus einer kleinen Idee für unsere eigene Festivalplanung nach und nach eine App geworden, die auch anderen helfen soll: beim Planen, beim Wiederfinden, beim Abstimmen, beim Überblick behalten – und vor allem dabei, weniger Zeit mit Suchen zu verbringen.

Das erste Pilotprojekt ist inzwischen abgeschlossen. MeinFestivalplaner bleibt nutzbar und wird mit dem gesammelten Feedback weiter verbessert, erweitert und an echte Abläufe angepasst.

Ein persönliches Danke

Ein großes Danke geht an meine Festivalgruppe und an alle, die sich MeinFestivalplaner in dieser frühen Phase anschauen, testen, Bugs melden, Fragen stellen und trotzdem weiterklicken.

Danke dafür, dass ihr meine Festival-Euphorie aushaltet, meine „Ich habe nur noch kurz was geändert“-Momente kennt und trotzdem ehrlich sagt, wenn etwas noch hakt, komisch aussieht oder besser gehen muss.

Wir freuen uns alle tierisch auf das Festival. Und genau deshalb ist es so schön, die App jetzt nicht nur theoretisch zu bauen, sondern wirklich im echten Festivalwahnsinn auszuprobieren.

Jede Rückmeldung aus dem Pilotprojekt hilft dabei, MeinFestivalplaner besser zu machen – ehrlicher, praktischer und näher an dem, was man unterwegs wirklich braucht.

Von der Feta- zur Beta-Version

Einen besonderen Platz hat dabei mein erster „Feta-Tester“. Noch bevor aus MeinFestivalplaner eine richtige Beta-Version wurde, wurde mitgeschaut, ausprobiert, nachgefragt und mitgedacht.

Von der Feta zur Beta: Genau so ist MeinFestivalplaner gewachsen – mit Hilfe, Geduld, Humor, ehrlichem Feedback und ganz viel echter Festivalvorfreude.

MeinFestivalplaner ist dadurch nicht einfach nur am Schreibtisch entstanden. Die App kommt aus echten Situationen, echten Fragen und echtem Festivalchaos.

Und wenn sie am Ende dafür sorgt, dass man ein bisschen weniger sucht, weniger doppelt fragt und mehr Zeit für Musik, Menschen und diese kleinen Festivalmomente hat, dann macht sie genau das, wofür sie gedacht ist.

Von Festivalfans - für Festivalfans.